01/06
„Dinge sehen, die andere übersehen“ entstand im zweiten Semester. Ausgangspunkt war die Faszination für Pareidolie – das Phänomen, in alltäglichen Dingen Gesichter, Figuren und Geschichten zu erkennen.
Aus dieser Beobachtung entwickelte sich die Idee, ein Buch zu gestalten, das den Blick nicht auf das Offensichtliche richtet, sondern auf das, was oft unbemerkt bleibt.



